Hallo und herzlich willkommen auf der neuen Homepage zum Thema:

Aktivierendes Lernen oder kurz auch AL genannt.

  • Möchten Sie Ihre Lehrgänge, Seminare und Schulungen besser gestalten?
  • Ist Ihnen die berühmt-berüchtigte PowerPoint Schlacht zu eintönig?
  • Sollen die Trainingszeiten immer mehr verkürzt werden ?
    ("das muss auch an einem Nachmittag gehen …")
  • Wollen Sie den nachmittäglichen Suppen-Blues besser bekämpfen?
  • oder soll das Lernen für Sie und Ihre Teilnehmer richtig Spaß machen?

Dann sind Sie auf dieser Seite "Aktivierendes Lernen" genau richtig!

Zielgruppe für diese Seite sind die vielen Trainerkollegen aus dem Bereich der Fachtrainings.

  • Sind Sie der Praktiker, der "mal eben eine Schulung machen soll" ?
  • Arbeiten Sie im Produktmarketing ?
  • in einer technischen Abteilung ?
  • sind Sie Servicetechniker ?
  • Beschäftigen Sie sich mit Marketing ?
  • Besteht Ihr Hauptjob NICHT aus Schulungen, Trainings und Seminaren ?
  • sind Sie noch KEIN erfahrener Trainer und Seminarleiter ?

Dann sind SIE herzlich willkommen!
Besonders Sie möchte ich auffordern, durch reichlich Feedback, konstruktive Kritik und Tipps und Tricks mitzuhelfen, diese Seite zum Erfahrungsaustauschmedium für alle werden zu lassen, für die Lernen richtig Spaß machen soll.
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GRATIS Download:

Warum wir anders trainieren sollten“


Lesen Sie in diesem Fachartikel im ersten Teil, wie die tägliche Praxis aussieht:
- die PowerPoint Falle
- von schlechten Räumen + bemühten "Trainer" etc etc

Im zweiten Teil:

 

  • Was ist Lernen
  • Spuren im Gehirn
  • Vom "Kleingehackten"
  • Lernen unter Stress
  • Lernen im Schlaf

und vieles Nützliche mehr...

Alles was Sie dafür tun müssen erfahren sie "hier."
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  • Wozu brauche ich aktivierendes Lernen?
  • Was bringt mir aktivierendes Lernen?
  • Was ist hier anders?

Sie kennen die Situation bisheriger Trainings und Produktpräsentationen, besonders im technischen Bereich.
Da gibt es hunderte von PowerPoint Slides, vorne steht ein Vortragender und ergießt sein komplettes, äußerst umfangreiches Fachwissen über die Teilnehmer.
Sicherlich alles gut gemeint, aber schon nach kurzer Zeit klappen die Augen der Zuhörer nach hinten (wie aktuell auch bei diesem ellenlangen Text :-(( ) und viele der Teilnehmer sind gedanklich meilenweit entfernt. Wo genau weiß keiner, nur eines ist sicher: Nicht beim Thema!

Und genau hier hilft Aktivierendes Lernen !
Ich habe die ersten praktischen Versuche zuerst zögerlich und sporadisch in meinen Trainingsalltag eingebaut. Doch nun bin ich begeistert. Ursprünglich trockene und eher langweilige Themen werden von den Teilnehmern wesentlich besser aufgenommen.

Was hat AL mir konkret in der täglichen Arbeit gebracht ?
Zu Beginn - mehr Arbeit; man muss bereit sein, eingelaufende Pfade zu verlassen und grundsätzlich ALLES zu hinterfragen + auf den Prüfstand zu stellen.
Die wichtigste Frage lautet immer: Was nützt es dem Teilnehmer? Was muss er wirklich wissen?
Mittlerweile verstehe ich die Teilnehmer besser und bemerke "wann die Augen nach hinten klappen".
Schneller ist zu erkennen, hat der Teilnehmer etwas kapieret oder noch nicht.
Die Trainings haben sich zuerst von der Struktur + Didaktik, danach dann auch komplett vom Aufbau her verändert, teilweise gekürzt.
Fast immer jedoch haben sich Themenschwerpunkte verändert oder verschoben.
AL zu entdecken + anzuwenden kann zur "Sucht" werden.
Nach erstem latenten Feedback (zu erkennen an der Reaktion der Teilnehmer) suchte ich nach immer mehr Möglichkeiten, Inhalte mit AL besser rüberbringen zu können.

Es macht einfach mehr Spaß! - sowohl den Teilnehmern als auch mir.
Es ist einfach schön zu erleben, wie die Menschen lernen.

Früher: Alle sitzen am Tisch + beobachten den Beamer, nach 2 Std. klappen die Augen nach hinten...
Heute: Die Teilnehmer stehen an Pinwänden, diskutieren, zeichnen auf + helfen sich gegenseitig.
Es herrscht reges Treiben, nur selten sitzen die Leute länger als 20 Minuten am Tisch.
Interessant ist auch die eigene Teilnahme an Seminaren von Kollegen
Immer häufiger stellt man selber Unterschiede fest und denkt oft
"warum macht er das jetzt? Merkt er nicht wie die Leute überfodert werden?"
oder "hier haben die Teilnehmer etwas nicht verstanden" etc.
Man möchte am liebsten aufspringen und das Ruder in die richtigen Bahnen lenken!

Wie haben sich meine Trainings geändert ?

  • kein stundenlanges Sitzen mehr, es ist "Bewegung" in der Gruppe
  • Anfänge sind ganz einfach: Was der Teilnehmer tun kann, lass IHN tun.
    z.B. Notizen an Flipcharts sollen Teilnehmer selber machen.
  • die Teilnehmer auffordern Dinge, die an der Flipchart stehen auch dort "im Stehen" zu besprechen. Das sorgt anfänglich oft für Verwunderung, wird aber immer sehr schnell und gerne angenommen und als gut und angenehm empfunden.
  • · Auch theorielastige Themen möglichst aktiv + praktisch anbieten.
    Hilfreich hierbei die Fragestellung: "Warum muss der Teilnehmer DAS wissen?"
    Ganz wichtig: dieses "WARUM" dem Teilnehmer immer vor einer neuen Lerneinheit klar machen.
  • Häufig kommt von den Leuten das große "Ach so …"
    Man freut sich, endlich zu verstehen, warum dies + das so klappt.
  • Einführen von Moderationskarten etc. etc.
    Die Lernenden sollen neue Begrifflichkeiten ständig auf Karten notieren + anpinnen.
    Das bringt "Bewegung" ins Spiel.
    Nach kurzer Zeit fragen die Leute schon selber danach oder machen es einfach automatisch.
  • In kurzen Intervallen (nach 7 neuen Infos) kleine Wiederholungen + Zusammenfassungen einbauen.
    (kleine Aktivierungen z.B. ein Teilnehmer soll einem anderen das Neue erklären).
    siehe hierzu auch den Bereich "Aktivierungen"
  • Unbemerkte Rollenspiele einbauen:
    "Stellen Sie sich vor, ein Kunde ruft an und möchte von Ihnen ...

Die beste Übung + permanente Aufgabe für mich selber ist immer die Frage:

  • "Was muss der TN wirklich wissen?" ,"Was muss er nach dem Training SOFORT tun + können".
    Alleine diese Leitgedanken ändert die Trainings ganz enorm. Es ist schön, viel zu wissen; aber man braucht dieses Wissen nicht komplett auf einmal über den Teilnehmern auszuschütten.


Feedback der Teilnehmer

  • Immer positiv.
    Man kam mit der Erwartung eines "trockenen" Trainings, und war überrascht wie angenehm + locker es abläuft.
  • Lernen wird nicht als sture, staubige Pflichtübung empfunden.
    Es macht einfach mehr Spaß, sowohl den Teilnehmern als auch mir.
    Immer wieder kommen von den Teilnehmern Erfahrungen über "schlechte" Trainings, meist ging es dabei um endlose Monologe, Powerpoint-Schlachten und "den ganzen Tag nur sitzen".
  • Sofortige und immer wieder gleiche Reaktion: "Es war gut, immer aktiv zu sein. Man konnte etwas praktisches tun und wurde nicht müde dabei".
  • In vielen Gesprächen mit Teilnehmern habe ich auch erfahren, wie gut und wichtig das Chunking mit entsprechendn Wiederholungen angenommen wird.
  • Aufbereiten der Lerninhalte in kleine Häppchen sind Dinge, die das Lernen und das Erleben des Lernens bei den Teilnehmern deutlich vereinfachen.

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Also: immer her mit Ihren Beiträgen, Wünschen, Anregungen und Vorschlägen.
Ich freue mich darauf ...
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